Leinöl kaufen im Spreewaldshop24

Leinöl – ein gesundes Multitalent

Leinöl ist gesund, Leinöl ist lecker, und Leinöl ist im Moment ziemlich hipp. Wer einmal seinen Kräuterquark mit Leinöl angerührt hat, wird es mit Begeisterung wieder tun – die Kombination schmeckt unwiderstehlich. Doch woran erkennt man richtig gutes Leinöl, wo sollte man Leinöl kaufen und was kann man noch damit machen?

Warum überhaupt Leinöl kaufen?

Leinöl hat seinen Namen daher, dass es aus Leinsamen gepresst wird. Es enthält einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und insbesondere Omega-3-Fettsäuren und gilt dadurch als ausgesprochen gesund. Es verbessert nachweislich die Blutfettwerte und es gibt Studien, die zeigen, dass hochwertiges Leinöl bei Diabetes, bei Nierenproblemen und bei Blutdruckproblemen positive Auswirkungen zeigt.
Frisches, kaltgepresstes Leinöl wie das Spreewälder Leinöl ist goldgelb und schmeckt leicht nussig. Da frisches Leinöl schnell bitter wird, sollten Sie nicht zu große Mengen Leinöl kaufen, diese dann im Kühlschrank aufbewahren und lieber nach ein paar Wochen neues Leinöl kaufen.
Wärme tut dem Leinöl nicht gut, deshalb eignet es sich besonders für Salate und eben die traditionellen Gerichte wie Leinöl in Kräuterquark oder Sahnehering zu Pellkartoffeln. Wenn Leinöl gekochtem Gemüse zugesetzt werden soll, fügt man es am besten erst beim Servieren direkt auf dem Teller hinzu. Oder geben Sie einfach einen Schuss Leinöl ins Müsli oder in den Gemüsesaft. Unser ganz persönlicher Tipp: Probieren Sie doch mal Brötchen in Leinöl und Zucker getunkt – das schmeckt nach Kindheit.

Was zeichnet Leinöl aus?

Leinöl hat einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, dadurch ist es einerseits so gesund, härtet andererseits aber als ganz natürlicher Prozess aus. Der Zeitrahmen für das Aushärten kann sich über Zeiträume von Tagen bis hin zu Jahrzehnten erstrecken – er ist abhängig von Faktoren wie Licht, Temperatur, Sauerstoffzufuhr und zugesetzten Stoffen.
Leinöl neigt zur Selbstentzündung, darum müssen mit Leinöl getränkte Lappen und Pinsel mit besonderer Sorgfalt, am besten luftdicht verschlossen, aufbewahrt oder entsorgt werden. Leinöl wird auch bei sehr tiefen Temperaturen nicht fest, daher ist eine Möglichkeit, seine Haltbarkeit deutlich zu verlängern, das Einfrieren im Tiefkühlfach. Während des Einfrierens sind die Oxidationsprozesse deutlich verlangsamt, die Haltbarkeit soll sich auf diese Art um ein halbes Jahr verlängern lassen. Danach müssen Sie wieder neues Leinöl kaufen.

Wie wird Leinöl gepresst?

Für Lebensmittel und pharmazeutische Zwecke wird kalt gepresstes Leinöl verwendet. Es wird mithilfe einer Schneckenpresse gewonnen. Durch die niedrigen Temperaturen bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten.
Da Leinöl auch bei der Kaltpressung schnell oxidiert und bitter wird, wurden Methoden zur Pressung unter Sauerstoffabschluss entwickelt, die den Oxidationsprozess hinauszögern.
Für heißgepresstes Leinöl wird der gewalzte Leinsamen mit heißem Wasser vermengt, geknetet, geröstet und dann gepresst. Bevor es für handwerkliche Zwecke eingesetzt wird, wird es noch gereinigt.
Für einige besondere Einsatzzwecke, zum Beispiel im Geigenbau, wird das Leinöl über mehrere Monate in flachen Becken der Sonne ausgesetzt, immer wieder gerührt und dabei eingedickt. Dieses spezielle Öl nennt sich ‚sonneneingedicktes Leinöl’. Wird dieser Prozess durch Belüftung beschleunigt, spricht man von ‚geblasenem Leinöl’.

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Der Pressrückstand beim Pressen des Leinöls, der sogenannte Leinöl-Presskuchen, wird als hochwertiges Futtermittel verwendet.

Leinöl in der Kosmetik – stark gegen Entzündungen

Auch in der Kosmetik wird Leinöl zu verschiedenen Zwecken verwendet. Es soll auf die Haut regenerierend und entzündungshemmend wirken. Daher wird es gerne bei entzündeter und rissiger Haut verwendet. Auch bei geröteter Haut können Sie Kosmetika mit Leinöl kaufen. Da Leinöl in Cremes schnell verharzt, wird es vor allem für Öle und Seifen benutzt, aber auch in Gesichtsmasken und Peelings kommt es zur Anwendung. Wer solche Kosmetik selber herstellen möchte, sollte dafür hochwertiges Leinöl kaufen und wegen der geringen Haltbarkeit von Leinöl nur geringe Mengen herstellen.

Leinölfirnis – die natürliche Variante

Aus Leinöl werden wegen seiner Eigenschaft, zu verharzen und dann wasserfest zu werden, auch Anstrichmittel hergestellt. Reine Leinölfirnis ist dickflüssig und goldgelb, hat allerdings eine sehr lange Aushärtezeit, so dass meistens Zusatzstoffe beigefügt werden. Das Leinöl dringt in das Holz ein und härtet dann durch Oxidation aus. Da es auch auf Metall haftet, kann es auch als Rostschutz verwendet werden. Ölfarbe ist im Prinzip Leinölfirnis mit Farbpigmenten vermischt. Sie zeichnet sich durch eine lange Trocknungszeit und eine hohe Lichtechtigkeit aus. Durch das Aushärten durch Oxidation, die von außen nach innen geschieht, entstehen die typischen Oberflächen der Ölgemälde. Wer bei Ölfarbe besonderen Wert auf Natürlichkeit legt, sollte Ölfarbe auf der Basis von reinem Leinöl kaufen.

Tierfutter – Fellpflege von innen für Pferd und Hund

Auch als Ergänzungsfuttermittel für Tiere wird Leinöl geschätzt. Unter Pferdehaltern ist Leinöl längst kein Geheimtipp mehr. Kaltgepresstes Leinöl, aber auch Leinkuchen, wirken sich positiv auf die Fell- und Hufqualität, das Immunsystem und besonders bei Exzemern auch auf die Haut aus und sollen insgesamt entzündungshemmend wirken. Verbesserungen bei Atemwegserkrankungen sind ebenfalls beobachtet worden – vermutlich durch die entzündungshemmende Wirkung des Leinöls. Auch für Hunde im Fellwechsel wird Leinöl als Ergänzungsfuttermittel empfohlen. Ebenso wie für Lebensmittel sollte man für die Verwendung als Tierfutter hochwertiges, kaltgepresstes Leinöl kaufen.

Leinöl kaufen – eine Vertrauenssache

Bei einem besonders hochwertigen Lebensmittel wie dem Leinöl ist der Kauf Vertrauenssache. Unser Spreewälder Leinöl wird ohne vorherige Behandlung wie zum Beispiel vorheriges Rösten besonders schonend kaltgepresst. Dadurch ist der Geschmack ausgesprochen mild und die wertvollen Nährstoffe bleiben nahezu vollständig erhalten. Spreewälder Leinöl sollte wie alle Leinöle kühl und ohne Lichteinwirkung gelagert werden. Daher wird es nach Bedarf hergestellt und in einer braunen Glasflasche geliefert. Damit Sie auch Freude an Ihrem Spreewälder Leinöl haben, sollten Sie es im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb der nächsten Wochen aufbrauchen.

Bio Leinöl kaufen – auf Nummer sicher

Wer besonderen Wert auf die Naturreinheit seines Spreewälder Leinöls legt und auf Nummer sicher gehen will, wird Bio Leinöl kaufen. Spreewälder Bio Leinöl stammt aus ökologischer Landwirtschaft. Wenn Sie Bio Leinöl kaufen, sind Sie sicher, dass auf den Einsatz von Gentechnik, synthetischen Pflanzenschutzmitteln und Mineraldünger weitgehend verzichtet wird. Spreewälder Bio Leinöl wird ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern, künstliche Farb- und Konservierungsstoffe und künstliche Aromen hergestellt. Der Leinsamen für Spreewälder Bio Leinöl stammt aus zertifiziertem, ökologischem Landbau. Er wird sorgfältig vorsortiert und ohne weitere Bearbeitung wie zum Beispiel Rösten schonend kaltgepresst, so dass der sanfte Geschmack und alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Wenn Sie Bio Leinöl kaufen, erhalten Sie Qualität auf höchstem Niveau.
 
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Der Spreewald bietet mehr

Was auch immer Sie genau vorhaben, zu welchem Zweck Sie auch das Leinöl oder Bio Leinöl kaufen: Mit unserem Spreewälder Leinöl und Spreewälder Bio Leinöl liegen Sie genau richtig. Tun Sie etwas für sich und Ihre Gesundheit – probieren sie unser kaltgepresstes Leinöl.
Tipp: Der Spreewald bietet mehr als ‚nur’ Leinöl und Gurken. Auch auf unserer Website können Sie nicht nur saure Gurken und Bio Leinöl kaufen. Sehen Sie sich doch einfach mal um!
 
 
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